Grubenplan
 
 Grubenplan der Grube "Himmlisch Heer" und "Irmgardsglück"
 
 
Himmlisch Heer
Die Grube und Bezeichnung "Himmlisch Heer" bezieht sich im Grubenplan und Seigerriss auf den "historischen oberen Stollen" mit Wetterschacht.
Die Grube stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert, erste gesicherte Nennung 1551 in einem Bericht des Bergrichters Haubensack aus der elsässischen Bergbaustadt Markirch im Lebertal.
Die Grube "Himmlisch Heer" dient seit dem Jahr 2000 als Besucherbergwerk.
 
Irmgardsglück
Die Grube und Bezeichnung "Irmgardsglück" bezieht sich im Grubenplan und Seigerriss auf den "Fahrstollen" und "unteren Stollen" mit Haspelkammer und Gesenk.
1908 wird dieser Teil der Grube Himmlisch Heer in "Irmgardsglück" umbenannt. Hier wurde bis 1912 Schwerspat gefördert.
Die Grube "Irmgardsglück" wird derzeit aufgewältigt und für Besucher zugänglich gemacht.
 





Historisches Silber-, Kupfer- und Schwerspatbergwerk
im nördlichen Schwarzwald

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